Wichtig

Geringschätzung hält dich im Mittelmaß – Wertschätzung ist unabdingbar für Wohlstand und Reichtum

Dieser Artikel entstand bei Sonnenaufgang in meinem Garten, nachdem ich mir die halbe Nacht in Gedanken über das Thema um die Ohren geschlagen hatte. Es war es wert, wenn du daraus deine Lehre ziehst.

Wie die folgende Geschichte zeigen wird, kann diese wichtige Entscheidung im Leben den …

… Unterschied zwischen finanziellem Durchschnitt und einem Leben als Millionär ausmachen.

Ich habe einen Geschäftspartner, den ich sehr wertschätze wegen seines umfang­reichen Wissens, seiner unzähligen Erfahrungen und seinen geschickten Fähigkeiten in der Recherche. Insbesondere im Englischen.

Er ist ein paar Jahre älter als ich, hat im Gegensatz zu mir viele Jahre im Ausland studiert und gelebt. Er berät in mehreren Sprachen Kunden, teils sehr vermögende Menschen. Er setzt sich aber auch für ganz normale Menschen ein und hat immer Zeit, jemandem zu helfen.

Im Großen und Ganzen eine sehr angenehme Person, wenn da nicht diese eine Sache wäre:

Geringschätzung.

Es handelt sich um eine Geringschätzung ohne böse Absicht. Sie ist einfach da wie eine Angewohnheit.

Wir kennen uns ja bereits viele Jahre, in denen ich ihn für seine Arbeiten sehr wertschätze und er mich ganz gut mag und teilweise über meine „Kunst“, mit Menschen umzugehen, staunt.

Im Laufe der Zeit kristallisierte sich immer mehr heraus, das er zwar gut Geld verdient, sich aber bisher kein wirkliches Vermögen aufgebaut hat.

Für mich ist es offensichtlich, dass das am Verhältnis zwischen Geringschätzung und Wertschätzung liegt. Bereits vor gut eineinhalb Jahren im Monat 21 haben wir uns das Thema „Wording – mit den richtigen Worten schneller ans Ziel“ angeschaut.

Natürlich funktioniert das ebenso in die andere Richtung bzw. hält dich dein Sprachgebrauch im aktuellen Zustand fest.

Verändert sich deine Sprache, verändert sich dein Leben.

Vielleicht achtest du in den kommenden Stunden und Tagen auf deine Worte und Handlungen.

Häufig ist die Gering- bzw. Wertschätzung ein sogenannter „blinder Fleck“ in der Sprache, so dass du gerne diesen Artikel jemandem Vertrautes zeigen darfst mit der Bitte, dich in den nächsten Tagen zu beobachten und dir Feedback zu geben.

Bei meinem Geschäftspartner habe ich einige „Verhaltensweisen“ beobachtet – ja regelrecht identifiziert –, die seinen finanziellen Erfolg sabotiert haben. Natürlich habe ich ihn im Laufe der Zeit mehrfach darauf angesprochen, doch einen erwachsenen Menschen kann man nur ändern, wenn er es auch selbst will.

Das trifft ebenso auf dich zu.

Es gilt die Formel: Erkennen – verändern – anderes Ergebnis erzielen.

Beispiele

Vor einem Beratungsgespräch sprach er manchmal davon, was man dem Kunden „andrehen“ kann bzw. dass man ihn „abfrühstückt“. Das hat mich immer sehr erschreckt, weil es überhaupt nicht mit meiner Denkweise konform geht.

Das Interessante daran: Er „dreht“ Kunden nichts an. Seine Beratungen laufen häufig so ab, dass er dem Kunden nichts verkauft, sondern ihn quasi ausbildet und der Kunde mit etwas weiterem Lernen es kostenlos selbst machen kann.

Das ist praktisch eine Sabotage von sich selbst. Man könnte den Kunden auf eine Lösung hin beraten, die man für den Kunden wesentlich schneller und sicherer umsetzen könnte und dafür entsprechend finanziell honoriert wird.

Ein weiteres Merkmal ist das abfällige Sprechen über andere Geschäfte. Beispiels­weise über Network-Marketing mit den extrem hochwertigen Forever-Produkten. Hier heißt es stets, dass diese vollkommen überteuert sind und Menschen, die andere Menschen „überreden“ (beachte Wording!) diese zu kaufen, seien unseriös.

Gerne folgt dann der Hinweis, dass man all das beim Discounter billiger kaufen könne. Da sei dasselbe drin.

Natürlich gibt es Menschen, für die ein Fiat Panda ebenso ein Auto ist wie eine S-Klasse von Mercedes-Benz. Hier fällt es vielleicht leichter auf, dass der Vergleich hinkt, da wir durch Film und Fernsehen einen italienischen Kleinwagen anders einordnen als einen Oberklassewagen aus dem Stuttgarter Raum.

Interessanterweise isst und trinkt mein Geschäftspartner bei unseren Treffen großzügig von den Produkten und nimmt auch gerne welche (kostenlos oder deutlich subventioniert) für seine Familie mit.

Sprechen und Denken mit Gering- bzw. Wertschätzung

Die Wissenschaft geht davon aus, dass wir durchschnittlich 60.000 Gedanken am Tag haben.

Ich bin mir sicher, dass wenn man diese in negativ, neutral und positiv einteilt, man Korrelationen mit der Netto­vermögens­bilanz feststellen wird.

Ein gutes Beispiel ist die Geschichte, die er mir gestern erzählt hat, dass er aus Versehen die Lieblings­tasse von einem Freund kaputt gemacht hat. Ja, das kann ebenso wertschätzenden Leuten passieren, aber diese würden dann wohl kaum in der Erzählung mehrmals das Wording „Scheiß-Tasse“ verwenden. Selbst, wenn man davon berichtet, welche Anstrengungen man unternommen hat, diese zu ersetzen, bringt das energetisch nichts Positives, wenn man von einer „Scheiß-Tasse“ redet.

Ich glaube zu beobachten, dass Leute mit einem „Toilettenvokabular“ im aktiven Wortschatz – also Wörter, die man nicht nur kennt, sondern auch regelmäßig benutzt – durchschnittlich kleinere Zahlen in der Nettovermögensbilanz haben als wertschätzende Leute.

Wie immer arbeitet unaufhörlich das Gesetz der Resonanz.

Wenn jemand „Scheiße“ sagt und denkt, wird er „Scheiße“ in sein Leben ziehen.

Solange dieser Punkt nicht erkannt ist, hilft auch wenig Hilfe von außen.

Beispielsweise hatte ich für diese Person drei Grundstücke in Florida eng beieinander gefunden, die einen interessanten Makel hatten: Man hatte keine Chance, eine Baugenehmigung zu bekommen, weil im Umkreis von XY Fuß das Nest eines unter Naturschutz stehenden Tieres amtlich festgestellt worden war.

Die Lösung ist, diese Tiere mit Hilfe einer darauf spezialisierten Umweltfirma umzusiedeln.

Im Prinzip war diese Herausforderung – für jemanden, der sehr gerne im Englischen recherchiert und mit Leuten spricht – verhältnismäßig leicht zu lösen und hätte bei drei Grundstücken zu einer Verkaufbarkeit und Wertsteigerung geführt, obwohl das Problem nur auf einem Grundstück zu lösen gewesen wäre. Zumal er selbst Interesse an einem günstig zu erwerbenden Grundstück am Wasser hatte.

In der Zwischenzeit ist die Gelegenheit verstrichen und ich behaupte, dass ein Teil seiner Geringschätzung ihn davon abgehalten hat. Vielleicht wollte er auch ein „guter Mensch“ sein und nicht jemandem ein Grundstück mit Abschlag abkaufen, um es nach Lösung des Problems teurer weiterzuverkaufen?

Doch ist unsere Gesellschaft nicht gewachsen, weil es Leute gibt, die wertsteigernde Maßnahmen durchführen und denen dieser Wert auch vergütet wird?

Mit Wertschätzung in unseren Gedanken und Worten schaffen wir Werte, mit Geringschätzung bleiben wir im besten Fall dort, wo wir sind (gefangen).

Non-verbale Geringschätzung

Nicht nur im Sprechen (und Denken) kann Geringschätzung zum Tragen kommen, sondern auch durch tägliche Handlungen.

Vielleicht erkennst du in deinem Umfeld welche, wenn ich dir von den gestrigen erzähle: Bei mir steht im Wohnzimmer ein weit über 100 Jahre alter, gepflegter Schreibtisch. Ein Familienerbstück. Er gibt dem Raum eine schöne Schwingung, wird wenig zum Arbeiten genutzt.

Als Arbeitsplatz hat ihm der Schreibtisch gut gefallen und so erlaubte ich ihm von dort zu arbeiten, während ich im eigentlichen Büro tätig war. Wenn sich dann Wasser­flecken auf der Holzoberfläche bilden, weil man sich etwas zu trinken geholt hat, ist das nicht so schön.

Natürlich gibt es Menschen, die nur beschichtete Möbel kennen. Doch wenn sich dieser Vorgang wiederholt, nachdem man darauf hingewiesen wurde, dass bei solchen historischen Möbeln Beschädigungen mit vertropften Flüssigkeiten entstehen, mag das Gedankenlosigkeit sein. Gedankenlosigkeit ist für mich fehlende Wertschätzung.

Ein anderes leichtes Beispiel ist das permanente offen Stehenlassen zuvor geschlossener Türen. Ja, es gibt Menschen, die in einer überschaubaren Wohnung leben und es nicht gewohnt sind, dass man Türen schließt, nachdem man sie geöffnet hat und durchgegangen ist. Bei einem größeren Haus mit mehreren Stockwerken ist das anders. Im Winter ist es die Temperatur/Heizung – im Sommer gegebenenfalls die Fliegen.

Jemand, der ein großes Maß an Wertschätzung an den Tag legt, ist umsichtig.

Er würde einen Raum in keinem schlechteren Zustand verlassen, als er ihn vorgefunden hat. Inklusive Tür.


Vielleicht ist der eine oder andere Leser dabei, der sagt: So viel Wind um ein paar Unwichtig­keiten …? Harte Fakten befüllen die Vermögens­bilanz und keine Wasser­flecken, offene Türen oder ob man im Scherz sagt, dass man jemandem etwas „andreht“ oder dass es sich um eine „Scheiß-Tasse“ handelt.

Mit dem Wissen von heute sage ich dir: Doch!

Jedes Wort, jeder Gedanke hat seine eigene Schwingung. Das ist wissen­schaftlich untersucht worden!

Umgebe ich mich mit „niedrig schwingenden“ Gedanken und Worten (z. B. „andrehen“, „Scheiß-Sonstwas“), werde ich das als tendenzielles Ergebnis bekommen.

Ebenso anders herum.

Worte sind Zauber …

Bitte achte in den nächsten 7 Tagen, oder bis du das in dein Wesen integriert hast, darauf, wie du mit anderen Personen und Gegenständen umgehst. Welche Wörter verwendest du in Gedanken oder beim Aussprechen? Schwingt in ihnen Gering- oder Wertschätzung mit?

Je nachdem was überwiegt, überwiegt die Anziehung in dein Leben. Das wird man (zeitversetzt) an deiner Netto­vermögens­bilanz ablesen können!


Ich bin meinem Geschäftspartner dankbar für das so erkennbare Zeigen seines Verhaltens, was ihm sicherlich so lange nicht bewusst ist, bis er das hier liest. Denn ein paar Ansprachen diesbezüglich hat er bereits von mir erhalten. Doch die Entscheidung liegt stets bei einem selbst!

Nun, wo der Artikel runtergeschrieben ist, werde ich ihm ein leckeres Frühstück bereiten mit einer Vielzahl unserer leckeren Forever-Lebensmittel und mir nicht anmerken lassen, dass ich für uns alle bereits die halbe Nacht in Gedanken diesen Artikel vorbereitet habe. Es sollte wohl eine Erkenntnis für uns Aufsteiger sein!

Schätze andere Menschen und Dinge wert und du wirst selbst ein Leben voller Wertschätzung und (finanzieller) Werte haben!

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